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Mensch & Kosmos
Astrologie & Sinn
11. Sept. 2001
Gestalt-Therapie
spirit. Therapie
Buch-Präsentation

 

Seite 4
Buch-Präsentation:

Astrologie, Psychotherapie und Spiritualität

Verlag videel · 221 Seiten, kartoniert · 17,80 EUR · ISBN 3-9335111-02-9
oder online bestellen unter: www.bod.de



Inhaltsverzeichnis

Danksagung
Vorwort und Einführung

Teil I: HIERARCHIE DER WELTEN

1. Kapitel: Hierarchie der Welten
1.1. Ver-wicklung und Ent-wicklung
1.2. Einheit (Ur-Grund )
1.3. Individualisierte Ganzheit (Ur-Sprung)
1.4. Das „Irdische Gesetz“ (Schwerkraft)
1.5. Das Zwischenreich (der Tod)

2. Kapitel: Die Irdische Welt (Saturn und Pluto)
2.1. Saturn - Realbewußtsein (das Irdische Gesetz)
2.1.1. Die Stellung Saturns in der Hierarchie der Welten
2.1.2. Identifikation bzw. Identifikationsgleichgewicht
2.1.3. Realbewußtsein
2.1.4. Reale Grenzen (das Maß) und disziplinierende Grenzen
2.1.5. Nicht-Verantwortlichkeit und Blockaden
2.1.6. Die „Schuld“ bzw. das Schuld-Gefühl und das Wachsen von Verantwortung
2.1.7. Lebensfundamente
2.1.8. Das Annehmen der Unvollkommenheit
2.1.9. Saturn-Begriffe

2.2. Pluto - Geistige Tiefe (der Tod)
2.2.1. Der physische Tod
2.2.2. Die Konstruktivität der Zerstörungsgesetze im Leben
2.2.3. Gut und Böse
2.2.4. Opfer und Täter
2.2.5. Erst die bewußte Erfahrung der eigenen Ohnmacht vor den unkontrollierbaren Kräften des Lebens selbst und deren Annahme führt in die Demut
2.2.6. Unsere Verantwortung
2.2.7. Die Magie des Lebens
2.2.8. Der Tod als Heilmittel
2.2.9. Pluto-Begriffe

3. Kapitel: Spirituelle Dimensionen (Uranus und Neptun)
3.1. Uranus - Erkenntnis (der Ur-Sprung )
3.1.1. Die „Göttliche Un-Ruhe“
3.1.2. Die „Wesenheit“
3.1.3. Die Wesenheit läßt sich in ihrem eigentlichen Kern nicht mehr über das Horoskop erfassen
3.1.3. Die Irdische Welt als Projektion der Wesenheit
3.1.5. Der absolute und der relative Aspekt des Uranus
3.1.6. Beständig wechselnde Unabhängigkeits-Ziele und Freiheit als Seins-Zustand
3.1.7. Uranische Erfahrungen im konkreten Leben
3.1.8. Uranus-Begriffe

3.2. Neptun - All-Eins-Sein (der Ur-Grund)
3.2.1. Der Ur-Grund
3.2.2. Eine Einheit, viele Wege
3.2.3. Wechselspiel zwischen Einheit und Dualität
3.2.4. Die „Ver-Einheit-lichende Erfahrung“
3.2.5. Das Ungestaltete und der sanfte Fluß des Moments
3.2.6. Die Sehnsucht
3.2.7. Die Illusion
3.2.8. Neptun-Begriffe

Teil II: KRISEN UND WACHSTUM
4. Kapitel: Die Integration psychologischer und spiritueller Ansätze in die hiesige astrologisch-therapeutische Arbeit
4.1. Die Integration beider Ansätze über den Weg des bewußten Verstehens ihrer tatsächlich existierenden Unterschiede
4.2. Pschologie (Ich-Stärke) - Spiritualität (Ego-Transzendenz)
4.2.1. Unbewußte Identifikation und Begriffs-Verzerrung
4.2.2. Ich-Stärke als Diener ganzheitlichen Lebens

4.3. Biographische Betrachtung - Überpersönliche Betrachtung
4.3.1. Der Astrologe als Begleiter bei der Suche nach persönlichen Lebenszielen und als Mittler eines übergeordneten Bedeutungsrahmens

4.4. Vergangenheit --- Hier und Jetzt
4.4.1. Lebendige Gegenwart und therapeutische Konsequenz
4.4.2. Der Sinn der Arbeit mit der Vergangenheit liegt darin, ein Parallelbild zur Gegenwart entstehen zu lassen (Mehrung des Bildreichtums)
4.4.3. Die Frage nach dem „Warum“ assoziiert ein Fremdbestimmt-Sein und fördert die Schuldprojektion

4.5. Schuldgefühle wahrnehmen und annehmen - es gibt keine Schuld
4.5.1. Die persönliche Ebene des Lebens und das Gefühl von Schuld
4.5.2. Die unpersönliche Ebene und das innere Losgelöst-Sein von der Schuld
4.5.3. Der lange Weg der Evolution und der Zustand relativer Un-Erfahrenheit
4.5.4. Die Kraft der Eigenentwicklung
4.5.5. Schuldgefühle als Humus für die Entfaltung neuer Seins-Dimensionen
4.5.6. Praktische Konsequenz des gefundenen Paradoxes - der „Nicht-bewertende Umgang“
4.6. Den Ausdruck negativer Gefühle (Haß, Wut, Rachsucht, Neid, Trauer etc.) auf und gegenüber anderen Menschen akzeptieren und unterstützen
- Negative Gefühle auf und gegenüber anderen Menschen sind nur Ausdruck bzw. Projektionen des eigenen Horoskops
4.7. Mögliche Lösungen anbieten ----- Für Vertrauen in das Leben - auch in schwierigen Situationen - werben („Dein Wille geschehe“)

5. Kapitel: Psychosomatik
5.1. Die Falle der Eindeutigkeit
5.2. Sich offen halten (für unterschiedliche Krankheits- bzw. Gesundheitsmodelle)
5.3. Physische Krankheit als Initiation
5.4. Die Evolution des Bewußtseins
5.5. (Physische) Krankheit ist (auch) final-orientiert
5.6. Bewußtheit ist das Produkt gelebten Lebens
5.7. Die „Schöpferische Krise“
5.8. Physische Krankheit oder nicht - dieser Umstand ändert nichts an der inhaltlichen Deutung eines Horoskops auf spiritueller, geistiger oder seeli­scher Ebene
5.9. Das Idee-ologische „Alles oder Nichts-Prinzip“
5.10. Gesundheits-Idee- ale
5.11. Die Physische Krankheit der Heiligen
5.12. Heilige sind keine amorphen Wesen, sondern ausgeprägte Individuen,
5.13.Nur wenn wir Gesundheit als Prozeß definieren und nicht als einen Zustand, können wir uns der Realität annähern
5.14. Der Sinn therapeutischer Arbeit

6. Kapitel: Die Paradoxe Theorie der Problemlösung

Teil III: DEUTUNG
7. Kapitel: Über Sinn und Wert astrologischer Beratungen

8. Kapitel: Mögliche Integrations-Facetten auf dem Weg zu umfassender Bewußtheit
(Saturn-, Uranus- und Neptun-Konstellationen).........

8.1. Saturn-Konstellationen
8.1.1. Saturn-Mars
8.1.2. Saturn-(Stier-)Venus
8.1.3. Saturn-(Zwilling-)Merkur
8.1.4. Saturn-Mond
8.1.5. Saturn-Sonne
8.1.6. Saturn-(Jungfrau-)Merkur
8.1.7. Saturn-(Waage-)Venus
8.1.8. Saturn-Pluto
8.1.9. Saturn-Jupiter
8.1.10. Saturn-Uranus
8.1.11. Saturn-Neptun

8.2. Uranus-Konstellationen
8.2.1. Uranus-Mars
8.2.2. Uranus-(Stier-)Venus
8.2.3. Uranus-(Zwilling-)Merkur
8.2.4. Uranus-Mond
8.2.5. Uranus-Sonne
8.2.6. Uranus-(Jungfrau-)Merkur
8.2.7. Uranus-(Waage-)Venus
8.2.8. Uranus-Pluto
8.2.9. Uranus-Jupiter

8.3. Neptun-Konstellationen
8.3. 1. Neptun-Mars
8.3. 2. Neptun-(Stier-)Venus
8.3. 3. Neptun-(Zwilling-)Merkur
8.3. 4. Neptun-Mond
8.3. 5. Neptun-(Jungfrau-)Merkur
8.3. 6. Neptun-(Waage-)Venus
8.3. 7. Neptun-Jupiter

Literatur-Empfehlungen
Astrologie, Psychotherapie und Spiritualität

Das dargestellte Inhaltsverzeichnis ist komplett aus dem Buch entnommen. Hier vertretene Auszüge sind hervorgehoben und lassen sich direkt anklicken.
 

 

 
     

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